Im Offenbacher Mathildenviertel bietet die NRD ein Wohnangebot in sehr unterschiedlichen Formen für 17 Menschen mit Einschränkung an. Sieben Wohnungen, die sich im Wohnkomplex "Karree 17" befinden, in einem Gebäude mit insgesamt 47 Wohnungen. Hier leben Menschen mit und ohne Einschränkung zusammen.
Erstmals bietet die NRD eine stationäre Behindertenhilfe mitten in der Großstadt an, dabei werden Menschen, entsprechend ihrem individuellen Hilfebedarf, in ihrem Alltag unterstützt.
Neben den Wohnungen im Mathildenviertel gehört zur Teilhabe Untermain-Taunus auch ein barrierefreies, zweigeschossiges Wohnhaus in Dreieich-Sprendlingen, das über zwei 6-er WGs für 12 Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen verfügt (nähere Informationen über das Wohnhaus in Dreieich gibt es hier: www.nrd.de/dreieich).
Außerdem sind unsere Wohnangebote in Friedrichsdorf ebenfalls Teil der Teilhabe Untermain-Taunus. In Friedrichsdorf bietet die NRD Wohnen für Menschen mit unterschiedlichem Assistenzbedarf an. Haus Mirjam liegt in einem verkehrsberuhigten Bereich am Ortsrand von Friedrichsdorf in unmittelbarer Nähe des Waldes. Ein weiteres Angebot besteht in der Taunusstraße nahe der Innenstadt (mehr Informationen unter: www.nrd.de/friedrichsdorf)
Bei bestem Sommerwetter trafen sich Klient*innen, Angehörige und Mitarbeitende im Waldzoo Offenbach, um einen abwechslungsreichen Tag voller Begegnungen und gemeinsamer Aktivitäten zu verbringen.
Der Behindertenbeirat der Stadt Offenbach hat einen Wegweiser für Menschen mit Behinderung erstellt. Sie finden ihn hier: Wegweiser
So, 16.08.2026, 24:00 Uhr - Mo, 17.08.2026, 19:00 Uhr NRD.de
Das Team der Teilhabe Untermain-Taunus informiert über aktuelle Entwicklungen der Angebote. Unter anderem werden die Möglichkeiten eines Behindertentestaments und die neue Elsa-Eislöffel-Stiftung vorgestellt sowie Rückmeldungen zum diesjährigen Sommerfest besprochen.
Do, 01.10.2026 NRD.de
Wie kann die finanzielle Zukunft eines Menschen mit Behinderung nach dem Tod der Eltern oder anderer Angehöriger abgesichert werden und wie kann das Vermögen erhalten bleiben? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Veranstaltung zum Thema Behindertentestament – Vorsorge mit Weitblick.
Im Mai wird Willi Klein seinen 69. Geburtstag feiern, und zwar in Offenbach. Dorthin ist er Mitte März umgezogen. 1976 kam der gebürtige Darmstädter in die NRD, seitdem ist er viermal umgezogen. „Es mal wieder so weit, der Willi braucht Tapetenwechsel“, meint sein BruderKlaus-Dieter Klein, der zugleich sein gesetzlicher Betreuer ist. „Na ja, es sind ja auch schon über zehn Jahre“. Kurz vor dem Umzug sprach Marlene Broeckers in seinem Apartment im Wohnverbund Mörfelden mit Willi Klein.
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